Klare Sicht und Weitblick in Ihrer Supply Chain

Unsere Berater entwerfen seit vielen Jahren umsetzbare und praxiserprobte SCM-Konzepte, die sie unabhängig von Tools und IT entwickeln.

Am Anfang einer jeden Veränderung stehen immer Zielvorgabe, Analyse, Konzept und Planung. Wenn es an die Umsetzung geht, hat man gerne einen erfahrenen Berater an seiner Seite. Dafür stehen unsere Berater, spezialisiert auf intelligente, reaktionsfähige und flexible Supply Chain Management (SCM)-Lösungen in der Metallindustrie.

Unsere Methodik

Die Methodik unserer Unternehmensberatung kann in drei Phasen unterteilt werden.

  • Erste Phase: Analyse
    Wo liegen Probleme und Engpässe in der Supply Chain? Und wo sind Potentiale identifizierbar?
    Bereits nach zwei bis vier Wochen können dem Management konkrete Fakten und kalkulierte Einsparpotentiale präsentiert werden.
  • Zweite Phase: Konzepterstellung
    Unser Konzept beinhaltet Vorschläge für die Anpassung Ihrer Supply Chain inklusive Bestandsaufnahme und Systemintegration. Der Ansatz ist ganzheitlich und berücksichtigt alle Werksbereiche.
  • Dritte Phase: Einführung
    Eine klar strukturierte Vorgehensweise verbunden mit Mitarbeiter-Trainings und Änderungsmanagement unterstützen das Umsetzen neuer Prozesse.

Die SCM Strategie-Beratung hat die wirtschaftliche Optimierung (EBIT, ROCE) der Supply Chain zum Ziel. Dabei erstellen und vergleichen wir unterschiedliche Szenarien unter Berücksichtigung strategischer Rahmenbedingungen, wie Geschäftsmodell, Markt- und Produktanforderungen, Differenzierungs- und Investitionsstrategien und der Supply Chain.

Die Potenzialanalyse ermittelt erreichbare Potenziale der verschiedenen Komponenten in der Supply Chain. Ausgehend von Materialflüssen/-beständen und Produktionsressourcen werden unter Berücksichtigung der Zielsetzungen Potenziale identifiziert und nachvollziehbarer quantifiziert. Damit ist die Grundlage für das weitere Vorgehen geschaffen.

Die kundenspezifische Auslegung der Supply Chain erfolgt im Customizing der Supply Chain: Produktbezogene Fertigungswege, intelligente Halbzeugstufen, Distributionscenter sowie markt- und produktspezifische Servicegrade werden hier betrachtet. Das Design der zukünftigen Prozesse und der dazu passenden Organisation stehen hier im Vordergrund. Am Ende steht fest, wer, was, wann und wo entscheidet.

Das Inventory Design & Engineering klärt: Wie viel Bestand ist wo in der Supply Chain zweckmäßig? Welcher Bestand ist abhängig von Transport- und Produktionslosgrößen (Kampagnen etc.), Lieferbereitschaft, Servicegrad, Qualitätsanforderungen und zur Engpassabsicherung notwendig?

Das Solution Integration Concept umfasst:

  • Abbildung der Prozesse auf eine Lösungsarchitektur (Welches System unterstützt welchen Prozess?)
  • Synchronisation der Lösungskomponenten, Festlegung der Schnittstellen
  • Spezifikation & Lastenheft für die Lösungsarchitektur
  • Erstellung einer nutzenorientierten Einführungsstrategie (Prozesse & Systeme)
  • Ausschreibung & Bewertung des Abdeckungsgrades